Webinar am 16.10.2026:
Betriebliche Energie- und Mobilitätskosten senken - Mehr erfahren
DEIN BETRIEB: DEIN KRAFTWERK.

Erzeuge Strom und Wärme auf eigenen Flächen, speichere Überschüsse und lade damit deinen Fuhrpark. Für Betriebe in Heidelberg +50 km.

ANALYSE: JETZT ANFRAGEN.

KOSTEN: GESTIEGEN.

Steigende Energie- und Mobilitätskosten belasten den Betrieb

Viele Unternehmen stehen aktuell vor derselben Herausforderung:

Energiekosten steigen, Kraftstoffpreise schwanken und bestehende Potenziale bleiben ungenutzt.
Oft sind bereits Dachflächen, Parkplätze oder erste Anlagen vorhanden – ohne abgestimmte Nutzung.

Aktuelle Herausforderungen

Stromkosten steigen kontinuierlich

Viele Betriebe spüren steigende Energiepreise direkt in den laufenden Kosten. Maschinen, Beleuchtung, Kühlung, IT oder Produktion benötigen täglich Strom – unabhängig davon, ob Umsätze steigen oder nicht.
Gerade bei dauerhaftem Verbrauch wird Energie schnell zu einem relevanten Kostenblock.

Die zentrale Frage lautet:
Wie lässt sich dieser Bedarf wirtschaftlicher decken?

Kraftstoffkosten bleiben schwer planbar

Fahrzeuge im Außendienst, Service, Handwerk oder Lieferbetrieb verursachen laufende Mobilitätskosten. Gleichzeitig schwanken Diesel- und Benzinpreise regelmäßig. Dadurch bleiben Fuhrparkkosten schwer kalkulierbar und entziehen sich oft der eigenen Kontrolle.

Viele Betriebe fragen sich:
Wie werden Mobilitätskosten planbarer?

Eigener Strom wird nicht optimal genutzt

Bereits vorhandene Photovoltaikanlagen speisen Überschüsse häufig ins Netz ein, obwohl im Betrieb gleichzeitig Energiebedarf besteht. Ohne Speicher oder abgestimmte Nutzung bleibt wirtschaftliches Potenzial ungenutzt.

Entscheidend ist:
Erzeugter Strom sollte möglichst dort wirken, wo er Kosten senkt.

Wärme- und Kältekosten steigen

Heizung, Klimatisierung oder Kühlung verursachen in vielen Betrieben einen hohen Energiebedarf.
Steigende Energiepreise wirken sich direkt auf diese Bereiche aus – oft ohne dass eine effiziente Nutzung oder Eigenversorgung vorhanden ist.

Gerade bei kontinuierlichem Bedarf, z. B. in Büros, Produktion oder Kühlräumen, entsteht ein erheblicher Kostenfaktor.

Die zentrale Frage lautet:
Wie lässt sich dieser Energiebedarf effizient und planbar decken?

Einzelne Maßnahmen greifen nicht ineinander

Photovoltaik, Speicher oder Ladepunkte werden oft einzeln betrachtet. Dadurch entstehen Lösungen, die funktionieren – aber nicht optimal zusammenarbeiten. Potenziale bleiben ungenutzt, obwohl bereits investiert wurde.

Entscheidend ist:
Nicht die Einzelkomponente, sondern das Zusammenspiel.

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Die Lösung: 1/4

Strom erzeugen

Betriebsflächen für Stromerzeugung nutzen:
Dachflächen, Parkplätze oder Hallen werden zur Energiequelle – statt ungenutztem Raum entsteht eigener Strom für den Betrieb.

Die Lösung: 2/4

Strom speichern

Überschüsse speichern statt einspeisen:
Ein Industriestromspeicher sorgt dafür, dass erzeugte Energie im Betrieb bleibt und genau dann verfügbar ist, wenn sie gebraucht wird.

Die Lösung: 3/4

Strom nutzen & Mobilitätskosten senken

Fahrzeuge mit eigenem Strom laden.
Mit eigener Ladeinfrastruktur wird Energie direkt im Betrieb genutzt – und Tankkosten werden durch Eigenstrom ersetzt.

Die Lösung: 4/4

Strom nutzen & Energiekosten senken

Wärme oder Kälte erzeugen.
Wärmepumpen, Klimaanlagen oder Kühlräume werden mit erzeugter Energie betrieben – statt mit teurem Netzstrom.

SYSTEM: ABGESTIMMT.

Wie ein abgestimmtes Energiesystem Kosten senkt

Erst wenn Strom erzeugt, gespeichert und gezielt genutzt wird, entsteht ein wirtschaftlicher Vorteil. Die Kombination aus Photovoltaik, Stromspeicher, Ladeinfrastruktur sowie Wärme- und Kälteanwendungen verbindet Energieversorgung und Mobilität zu einem funktionierenden Gesamtsystem.

Einzelmaßnahmen im Betrieb

PV vorhanden, aber kaum Eigenverbrauch
➔ Einsparpotenzial bleibt liegen

E-Autos laden mit normalem Netzstrom
➔ Mobilitätskosten bleiben hoch

Strom wird erzeugt, aber nicht gespeichert
➔ Überschüsse verpuffen wirtschaftlich

Energie u. Fuhrpark werden getrennt gedacht
➔ Synergien bleiben ungenutzt

Investitionen ohne Gesamtkonzept
➔ Wirkung bleibt oft begrenzt

Abgestimmtes Energiesystem

Eigener Strom versorgt Betrieb und Fahrzeuge
senkt Energie- und Mobilitätskosten

Überschüsse werden gespeichert und später genutzt
höhere Wirtschaftlichkeit der PV-Anlage

Ladeinfrastruktur nutzt vorhandene Energie intelligent
weniger Abhängigkeit von externen Preisen

System reagiert flexibel auf Verbrauch und Tarife
bessere Planbarkeit im Alltag

Alle Komponenten greifen ineinander
mehr Wirkung pro investiertem Euro

Heidelberg +50km Umkreis
Für kleine & mittelständische Betriebe

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Projektanfrage

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POTENZIAL: ÜBERSEHEN.

Wo Betriebe heute unnötig Kosten produzieren

Nicht jeder Betrieb hat die gleichen Voraussetzungen. Bestimmte Strukturen und Nutzungsprofile bieten jedoch besonders großes Potenzial für Eigenstrom und Kosteneinsparung.

Ungenutztes Potenzial im Bestand
Große Dachflächen und Parkbereiche bieten oft ideale Voraussetzungen für eigene Stromerzeugung und Ladeinfrastruktur.

Eigener Strom wird eingespeist statt genutzt

Viele Betriebe erzeugen bereits Strom, verwenden ihn jedoch nicht dort, wo laufende Kosten entstehen. Ohne passende Nutzung bleibt wirtschaftliches Potenzial ungenutzt.

Fahrzeuge laden teuer aus dem Netz

Elektrofahrzeuge oder Plug-in-Hybride werden häufig zu regulären Strompreisen geladen. Eigener Strom könnte Mobilitätskosten deutlich senken.

Speicher fehlt trotz Verbrauch

Wird Strom tagsüber erzeugt, aber später benötigt, geht ohne Speicher ein großer Teil des Nutzens verloren. Energie muss dann erneut teuer eingekauft werden.

Flächen bleiben ungenutzt

Hallen, Büros oder Parkflächen bieten oft großes Potenzial zur Stromerzeugung. Ohne Nutzung bleiben wertvolle Ressourcen wirtschaftlich ungenutzt.

Oft ist das größte Potenzial bereits vorhanden

... es wird nur noch nicht genutzt.

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Häufig gestellte Fragen

Lohnt sich ein Energiesystem auch ohne bestehende Photovoltaikanlage?

Ja. Auch ohne vorhandene Anlage kann ein abgestimmtes Energiesystem wirtschaftlich sinnvoll aufgebaut werden. In vielen Fällen ist es sogar vorteilhaft, Photovoltaik, Speicher und Ladeinfrastruktur direkt gemeinsam zu planen.

Wie schnell rechnet sich ein Stromspeicher oder Ladeinfrastruktur?

Das hängt von Stromverbrauch, Fahrleistung, Lastprofil, Strompreisen und der vorhandenen Infrastruktur ab. Eine pauschale Aussage ist nicht sinnvoll. Genau deshalb betrachten wir jede Situation individuell und prüfen die Wirtschaftlichkeit realistisch.

Kann ich auch nur mit Stromspeicher oder Ladeinfrastruktur starten?

Ja. Nicht jedes Projekt muss sofort vollständig umgesetzt werden. In vielen Fällen ist ein stufenweiser Einstieg sinnvoll – zum Beispiel zunächst mit Ladeinfrastruktur oder Speicher. Wichtig ist, dass die Lösung von Anfang an erweiterbar geplant wird.

Gibt es Förderungen für Photovoltaik, Stromspeicher oder Ladeinfrastruktur?

Je nach Standort, Unternehmensform und Maßnahme können Förderprogramme oder steuerliche Vorteile verfügbar sein. Da sich Rahmenbedingungen regelmäßig ändern, prüfen wir im Gespräch, welche Möglichkeiten aktuell zu deinem Vorhaben passen.

Wie läuft eine Anfrage bei Sunshinee ab?

Nach deiner Anfrage besprechen wir zunächst deine Ausgangssituation, Ziele und vorhandene Infrastruktur. Anschließend prüfen wir, welche Lösung technisch sinnvoll und wirtschaftlich passend für deinen Betrieb sein kann.

Über uns

Energieversorgung entsteht aus Erfahrung – und aus dem Anspruch, sie heute sinnvoller zu gestalten.

Sunshine Energy Solution wurde von Ivica Lipka gegründet. Seine berufliche Laufbahn begann in der klassischen Energiewirtschaft – in technischen Großprojekten mit Fokus auf Systeme, Prozesse und Versorgungssicherheit. Dort entstand ein tiefes Verständnis dafür, wie Energie zuverlässig bereitgestellt wird – aber auch, wo zentrale Strukturen an Grenzen stoßen.

Der Reaktorunfall von Fukushima im Jahr 2011 war ein Wendepunkt. Er führte zu der Frage, wie Energie künftig verantwortungsvoller, unabhängiger und näher am tatsächlichen Bedarf organisiert werden kann. Daraus entstand zunächst die Silithium Smart Energy GmbH mit dem Schwerpunkt auf dezentraler Stromerzeugung durch Photovoltaik.

Mit Sunshine Energy Solution wird dieser Weg heute konsequent weiterentwickelt. Der Fokus liegt auf intelligenten Gesamtsystemen für Gebäude und Betriebe – mit Photovoltaik, Stromspeicher, Wärmetechnik und Ladeinfrastruktur.

Nicht Einzelprodukte stehen im Mittelpunkt, sondern Lösungen, die im Alltag funktionieren: wirtschaftlich geplant, technisch sauber umgesetzt und langfristig sinnvoll nutzbar.

Ivica Lipka - Projektleiter AKW Philippsburg

Bis 2011: Ivica engagierte sich als Projektleiter in der konventionellen Energiegewinnung

Seit 2011: Ivica baut aktiv an der dezentralen erneuerbaren Energiezukunft mit