Genau deshalb beginnt jede Planung bei Sunshinee nicht mit Solarmodulen, sondern mit einer strukturierten Analyse des Gebäudes und seines Energiebedarfs.
Nicht jedes Gebäude benötigt die größtmögliche PV-Anlage. Der Sunshinee Grundsatz lautet: so viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Wir analysieren Dachfläche, Verschattung und bauliche Gegebenheiten und stimmen die Anlagengröße auf den tatsächlichen Bedarf ab — statt die vorhandene Dachfläche einfach maximal zu belegen.

Die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage hängt maßgeblich davon ab, wie viel des erzeugten Stroms im Gebäude selbst genutzt werden kann.
Deshalb analysiert Sunshinee das individuelle Verbrauchsprofil und bewertet, welcher Anteil des Solarstroms direkt genutzt werden kann — als Grundlage für eine realistische Einschätzung der Wirtschaftlichkeit.
PV: MIT SUNSHINEE
Wir betrachten PV nicht als Einzelmaßnahme, sondern als Teil eines stimmigen Gesamtkonzepts — abgestimmt auf Gebäude, Verbrauch und zukünftige Anforderungen.
GANZHEITLICH
PV wird zusammen mit Wärme, Gebäude und künftiger Nutzung gedacht.
TECHNOLOGIEOFFEN
Wir wählen Komponenten nach technischer Sinnhaftigkeit, nicht nach Katalog oder Marge.
BEDARFSGERECHT
Die Anlagengröße folgt deinem Stromverbrauch, nicht der maximal belegbaren Dachfläche.
Heidelberg +50 km Umkreis
Entscheidende Faktoren
Photovoltaik kann wirtschaftlich sinnvoll sein – wenn die Rahmenbedingungen stimmen.
Wichtige Faktoren sind:
ausreichende Dachfläche und geeignete Ausrichtung
ein relevanter Stromverbrauch im Gebäude
möglichst hoher Eigenverbrauch des erzeugten Stroms
eine sinnvolle Integration von Stromspeicher oder Elektromobilität
Genau diese Faktoren bewertet Sunshinee bereits in der Planungsphase.
So entsteht keine Standardlösung, sondern ein Energiesystem, das langfristig zu Gebäude, Nutzung und Energiebedarf passt.

Wir analysieren Dachfläche, Verbrauch und künftige Nutzung und dimensionieren die Anlage bedarfsgerecht — nicht maximal. Technologieoffen und herstellerunabhängig.
Nein. Wir wählen Komponenten unabhängig aus — allein nach technischer Sinnhaftigkeit und den Anforderungen deines Projekts.
Beides. Wir planen das System und setzen es mit unserem eigenen Team um — ergänzt um spezialisierte Fachbetriebe, wo ein Gewerk das erfordert. Du hast durchgehend einen festen Ansprechpartner.
Oft ja — dein Strom heizt dann mit. Entscheidend ist, dass beide Systeme aufeinander abgestimmt geplant werden. Ob das bei dir aufgeht, prüfen wir vor Ort.
Unter bestimmten Voraussetzungen ja — etwa mit PVT. Wir bewerten dein Gebäude im Ganzen und sagen offen, ob das für dich in Frage kommt.
Wenn die Rahmenbedingungen stimmen: geeignete Dachfläche, relevanter Stromverbrauch und ein hoher Eigenverbrauch. Richtig wirtschaftlich wird es in Kombination mit Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox.
Dachfläche, Ausrichtung, Verschattung, Stromverbrauch und die geplante Nutzung. Ziel ist keine Standardlösung, sondern ein System, das in zehn Jahren noch passt.