Oft entscheiden Platzverhältnisse, Abstandsflächen und Schallemissionen der Außeneinheit, ob diese Technik überhaupt installiert werden kann.
15+ Jahre Erfahrung
Herstellerunabhängig
Ganzheitlich geplant
Voraussetzungen verstehen
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt die Außenluft als Wärmequelle und gehört zu den am einfachsten installierbaren Wärmepumpensystemen.
Sie kommt ohne Erdsonden, Flächenkollektoren oder PVT-Flächen aus. Voraussetzung ist jedoch ein geeigneter Aufstellort für die Außeneinheit mit ausreichenden Abstandsflächen und akzeptablen Schallemissionen.
Nicht jede Wärmepumpe passt zu jedem Gebäude.
Wir analysieren Dämmstandard, Heizflächen, Vorlauftemperaturen und bestehende Technik – bevor wir eine Empfehlung aussprechen.
Die richtige Dimensionierung entscheidet über Effizienz und Betriebskosten.
Grundlage ist eine fundierte Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 – nicht die Leistung des alten Heizkessels.
Systemisch geplant
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe betrachten wir nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit Gebäude, Stromerzeugung und zukünftiger Nutzung. Ob eine Kombination mit Photovoltaik oder anderen Systemen sinnvoll ist, bewerten wir ganzheitlich – technologieoffen und Hersteller unabhängig.
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe wird im Zusammenhang mit Gebäude, Stromerzeugung und zukünftiger Nutzung geplant.
Die Wahl der Luft-Wasser-Wärmepumpe richtet sich nach der Gebäudesituation – etwa wenn innen wenig Platz, außen aber geeignete Aufstellfläche vorhanden ist.
Die Leistung orientiert sich an der real ermittelten Heizlast – Grundlage hierfür ist eine fundierte Heizlastberechnung nach DIN 12831.
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Ganzheitliche Betrachtung
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe erzeugt Wärme elektrisch. Wie effizient sie arbeitet, hängt deshalb nicht nur vom Gebäude ab – sondern auch davon, wie Strom im Gebäude erzeugt und genutzt wird. Deshalb betrachtet Sunshinee Wärmeerzeugung immer im Zusammenhang mit Stromerzeugung und Eigenverbrauch.

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe bildet die Grundlage der elektrischen Wärmeerzeugung. Entscheidend ist eine Anlage, deren Leistung zur tatsächlichen Heizlast des Gebäudes passt.
Photovoltaik kann einen Teil des benötigten Stroms direkt auf dem eigenen Gebäude erzeugen. Dadurch kann ein Teil des Energiebedarfs der Wärmepumpe durch Solarstrom gedeckt werden.
Ein Stromspeicher kann helfen, mehr des erzeugten Solarstroms im eigenen Gebäude zu nutzen. Dadurch lässt sich der Eigenverbrauch erhöhen und der Bezug von Netzstrom reduzieren.