Luft, Erdreich oder kombinierte Systeme wie PVT?
Sunshinee bewertet die technischen Möglichkeiten technologieoffen und gibt eine realistische Einschätzung für Ihr Gebäude.
15+ Jahre Erfahrung
Herstellerunabhängig
Ganzheitlich geplant
Die Wahl der passenden Wärmepumpe hängt vor allem von Gebäude, Grundstück, verfügbarer Fläche und dem Energiebedarf des Gebäudes ab. Im Wohngebäudebereich kommen heute vor allem drei Systeme zum Einsatz: Luft-Wasser-Wärmepumpen, kombinierte Systeme wie Photovoltaik-Thermie (PVT) sowie Erdwärmepumpen.
Die einfachste Lösung
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt die Außenluft als Wärmequelle. Sie ist häufig mit geringeren anfangs Investitionen verbunden und eignet sich besonders für Gebäude, bei denen keine Flächen für Erdsonden, Flächenkollektoren oder PVT-Systeme zur Verfügung stehen – vorausgesetzt, Gebäude und Heizsystem sind für diese Technik geeignet.
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Strom und Wärme kombiniert
PVT-Systeme kombinieren Photovoltaik und Wärmeerzeugung in einem integrierten System. Sie können sinnvoll sein, wenn Strom- und Wärmeerzeugung gemeinsam geplant werden sollen – abhängig von Dachfläche, Energiebedarf und der technischen Auslegung des Gebäudes.
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Die effizeinteste Lösung
Erd-Wärmepumpen nutzen die konstante Temperatur des Erdreichs als Wärmequelle und erreichen dadurch häufig höhere Jahresarbeitszahlen (JAZ) als Luft-Wärmepumpen. Sie ermöglichen einen sehr effizienten Betrieb, erfordern jedoch geeignete Grundstücksbedingungen und sind meist mit höheren Investitionskosten verbunden.
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Die drei Systeme unterscheiden sich vor allem in Wärmequelle, Effizienz und baulichen Voraussetzungen.
Kurz zusammengefasst
Luft-Wärmepumpen sind meist die einfachste und günstigste Lösung.
PVT-Systeme kombinieren Strom- und Wärmeerzeugung direkt auf dem Dach.
Erdwärmepumpen ermöglichen besonders hohe Effizienz durch die stabile Temperatur im Boden.